Inhaltsstoffe/Inhalt
Zusammensetzung:
Geflügelprotein (getrocknet), Mais, Weizen, Pflanzenproteinisolat, Tierfett, Maiskleberfutter, Reis, Lignozellulose, tierisches Eiweiß (hydrolysiert), Weizenfuttermehl, Mineralstoffe,
Zichorienfaser, Fischöl, Sojaöl, Psyllium (Flohsamen und Hüllen), Fructo-Oligosaccharide, Hefehydrolysat (Quelle für Mannan-Oligosaccharide), Borretschöl (0,1%),
Hydrolysat aus Krustentieren (Quelle für Glukosamin), Tagetesblütenmehl (Quelle für Lutein), Hydrolysat aus Knorpel (Quelle für Chondroitin).
Zusatzstoffe (pro kg):
Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: Vitamin A: 28000 IE, Vitamin D3: 700 IE, E1 (Eisen): 38 mg, E2 (Jod): 3,8 mg, E4 (Kupfer): 5 mg, E5 (Mangan): 50 mg,
E6 (Zink): 150 mg, E8 (Selen): 0,08 mg, L-Carnitin: 200 mg - Konservierungsstoffe - Antioxidantien.
Analytische Bestandteile:
Protein: 30%
Fettgehalt: 16%
Rohasche: 7,6%
Rohfaser: 5,3%
Omega 3-Fettsäuren: 9,5 g/kg.
Empfohlene Tagesration (g/Tag):
Wasser zur freien Aufnahme anbieten
Körpergewicht in kg - Untergewicht - Idealgewicht - Übergewichtig
3 kg-44 g53 g
4 kg-54 g65 g
5 kg51 g64 g76 g
6 kg58 g72 g87 g
7 kg65 g81 g97 g
8 kg71 g--
Überschreitet das Körpergewicht Ihrer Katze das Normalgewicht, reduzieren Sie die tägliche Fütterungsmenge.
Frisches Wasser sollte immer zur Verfügung stehen.
Norwegische Waldkatze
Ursprünglicher Name: Skogatt, Norks Skogkatt, Skaukatt, Wegrie
Andere Namen: Norweger, Norwegian Forest Cat
Ursprungsland: Norwegen
Kurzbeschreibung
Große Katze. Die weiblichen Tiere können viel kleiner sein als die männlichen. Der Körper ist langgestreckt, stabil gebaut. Fell doppelt, mit Unterwolle.
Verfassung: Stets wachsame Katze, fest, muskulös.
Geschichte
Diese Katze gibt es schon seit sehr langer Zeit überall in Skandinavien. In zahlreichen Legenden ist die Rede von einer Katze mit langem, buschigem Schwanz.
Nicht einmal Thor, der Mächtigste der Götter, konnte sie hochheben. Freya (oder Freyja), die Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit, kam in einem Wagen daher, welcher von Katzen gezogen wurde.
Beheimatet ist dieses Fabelkatzenwesen in Norwegen. Haben die Wikinger im 8. Jahrhundert aus Kleinasien (Kaukasien, Anatolien) Katzen mitgenommen, damit diese ihre Drakkars von Mäusen frei hielten?
Oder haben die mitteleuropäischen und asiatischen Stämme, als sie vor dem Mittelalter Skandinavien besiedelten, die Katzen mitgebracht?
Angesichts des in diesen Gefilden herrschenden rauen Klimas mussten die von weither gekommenen und rustikaler, auf sich gestellt lebenden Katzen ein dickes Fell entwickeln, doppelt, gut isolierend, wind- und wasserdicht.
Ihr Gewicht und ihre Größe nahmen zu. Diese Waldkatze verwandelte sich allmählich in eine bei den Bauern lebende Hofkatze.
Um 1930 begannen norwegische Züchter mit einem Zuchtprogramm, das darauf gerichtet war, dieses Tier mit rustikaler Natur und auffallender Schönheit des Fells zu erhalten.
Vertreter der Rasse wurden auf Ausstellungen in Oslo gezeigt. 1972 wurde die Rasse anerkannt. Ein Rasseklub und ein erster Zuchtstandard folgen 1975.
Im Jahre 1977 erfolgte die Anerkennung durch die F.I.Fe. Es wurde ein offizieller Zuchtstandard formuliert, man änderte ihn, um jede Verwechslung mit der Maine Coon auszuschließen.
Die ersten Exemplare dieser Rasse kamen 1979 nach Deutschland und den USA, 1980 nach Großbritannien und 1982 nach Frankreich.
In Schweden soll die größte Population Norwegischer Waldkatzen zu Hause sein.
Diese Katze ist sehr erfolgreich auf Ausstellungen. Ihr Aussehen einer Wildkatze, ihre natürliche Schönheit und ihre Robustheit werden sehr geschätzt.
Charakter und Besonderheiten
Diese sehr selbstsichere Katze ist charakterlich sehr stabil. Sie hat ein unkompliziertes Wesen, ist gesellig, ruhig, aber auch spielfreudig, sie akzeptiert Artgenossen, Hunde und Kinder. Ihre Stimme ist sanft.
Die Norwegische Waldkatze ist ein rustikales, robustes und sportliches Tier, von erstaunlicher Geschmeidigkeit, sehr geschickt im Klettern und bei der Jagd.
Wenn sie in einer Wohnung leben muss, braucht sie unbedingt einen Kratz- und Kletterbaum. Wünschenswert ist ein großer Garten, zumal ihr Fell schöner wird, wenn sie im Freien lebt.
Ihre volle Reife erreicht sie sehr spät, erst mit 4 bis 5 Jahren.
Pflegen lässt sie sich leicht. Regelmäßiges Bürsten und Kämmen verhindern das Verfilzen der Haare. Wichtig ist tägliches Bürsten in der Zeit des Fellwechsels.